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Periode und arbeiten

Periode und Arbeiten

 

Vergangen Montag haben wir eine Umfrage gestartet und euch nach euren Erfahrungen zum Thema Periode bei der Arbeit gefragt. Ich habe vermutet das es einige Damen gibt, die in diesem Bereich bereits Erfahrungen gemacht haben, dennoch waren Nadine und ich total baff wie viele Nachrichten uns erreicht haben!

Periode und Arbeit, eine Kombination, die für uns Frauen zu einer Qual werden kann. Nicht wenige von uns müssen sich regelmäßig in den ersten Tagen ihrer Periode krankschreiben lassen.  Natürlich sind unsere Jobs sehr unterschiedlich. Frauen die körperlich arbeiten oder den ganzen Tag stehen kommen schneller an ihre Grenzen als Frauen, wie ich, die den Großteil des Tages am Schreibtisch verbringen.

Aber selbst während sitzender Tätigkeiten ist es nicht allen Frauen möglich arbeiten zu gehen. Die Belastungen durch Schmerzen, Krämpfe und Übelkeit können einen aufs Sofa verbannen oder sie knocken einen mitten bei einer Tätigkeit einfach aus. (Ich habe schon live miterlebt, wie eine junge Frau während ihrer Periode einfach ohnmächtig geworden ist!)

Das Problem: Wie kommuniziere ich das meinem Arbeitgeber gegenüber?

 

Häufig bleibt das Verständnis für diese Situation aus. Weder die Kollegen noch der Chef können nachvollziehen, warum manche von uns während der Periode nicht arbeiten können und sollten.

Besonders wenn ihr Vertreter des weiblichen Geschlechts zu euren Kolleginnen zählt, die nicht von Schmerzen geplagt sind, verkompliziert sich die Situation.

Spätestens dann kommt der Moment, in dem wir uns fragen, ob wir arbeiten gehen und uns mit Schmerztabletten vollpumpen sollen, oder ob es nicht besser wäre auf den eigenen Körper zu hören und ihm Ruhe zu gönnen. Genau dieses Problem haben uns sehr viele von euch Leserinnen mitgeteilt. Man versucht mit Schmerztabletten und schlechter Leistungsfähigkeit den Tag zu überstehen und sich möglichst nichts anmerken zu lassen, aus Angst davor als „Memme“ dazustehen.

 

Ihr habt mich in meiner Annahme bestärkt, dass die wenigstens von uns Frauen ein offenes Gespräch führen und wenn sie es tun, das Verständnis für die Situation fehlt. Noch dazu kommt leider das selbst Ärzte meistens mit mangelndem Zuspruch reagieren und sich weigern Krankschreibungen auszustellen.

 

Mir ist es wichtig, euch mit diesem Beitrag darin zu bestärken, dass ihr nicht allein seid. Lasst besonders schlimme Perioden-Phasen nicht einfach über euch ergehen, sondern hört auf euren Körper. Gönnt ihm die Ruhe, die er braucht und wechselt notfalls euren Arzt. Sucht euch jemanden, der Verständnis für die verschiedenen Härtefälle hat.Traut euch mit eurem Chef über das Thema zu sprechen und macht euren Standpunkt klar. Falls es eure Aufgabengebiete zulassen, könnt ihr auch nach reduzierten Homeoffice-Tätigkeiten fragen. Das kann zumindest eine Entlastung sein, denn zuhause müsst ihr euch nicht verstellen! 

So oder so weiß niemand besser als ihr, was geht und was nicht geht! Ihr habt nur einen Körper, gebt auf ihn acht und seid euch selbst wichtig genug, um euch gegen die gedankenlosen Urteile anderer zu wehren.

 

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